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Roland Rathert Sanitär - Heizung - Bad-Design
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Energie­sparen im Durch­lauf­prinzip
Warmes Wasser nachhaltig und kom­for­tabel bereiten

Etwa 50 bis 70 Liter heißes Wasser benötigt jeder Haus­halt im Bundes­durch­schnitt täglich. Dabei fließen rund zwölf Prozent seines gesamten Energie­verbrauchs in die Warm­wasser­bereitung. Im Hin­blick auf die immer knapper und teurer werdenden Energie­reserven und die zunehmende Umwelt­belastung lohnt sich die Über­legung, in umwelt­freund­lichere Me­tho­den zur Warm­wasser­bereitung zu investieren. Besonders nach­haltig und wirt­schaft­lich ist es, warmes Wasser nach dem Durch­lauf­prinzip auf­zu­bereiten. Dabei haben die unter­schied­lichen Ver­fahren mittels Frisch­wasser­station oder Durch­lauf­erhitzer eins ge­mein­sam: Das Wasser wird nur dann erwärmt, wenn es auch wirk­lich gebraucht wird.

Der kompakte Durchlauferhitzer Tronic 5000 von Bosch
Der kompakte Durchlauferhitzer Tronic 5000 von Bosch (3,6 – 7,2 kW) arbeitet nicht nur effizient und nachhaltig, sondern macht auch in jedem Zuhause eine gute Figur.
Quelle: Bosch
Die einzigartige CLICKFIX plus®-Montagetechnik des Tronic 5000

Dank der einzigartigen CLICKFIX plus®-Montagetechnik ist der Tronic 5000 mühelos in nur drei Schritten installiert. Das spart Zeit und Geld. Nicht nur bei der Neuinstallation, sondern auch beim Austausch von Altgeräten. Quelle: Bosch

Frisch­wasser­station: Bester Freund von Solar­thermie oder Wärme­pumpe

Frisch­wasser­stationen erwärmen Wasser ohne Speicherung und nur bei Bedarf, weshalb sie die Anlage besonders sauber und keimfrei halten – Stich­wort Legionellen. Dafür brauchen Frisch­wasser­stationen ein externes Heiz­system. Die Leitungen des Heiz­systems durch­strömen einen Wärme­über­trager, durch den das Frisch­wasser in einem eigenen Rohr­system fließt. Sobald warmes Wasser benötigt wird, fließt das kalte Trink­wasser durch den Edel­stahl-Wärme­tauscher und wird dort mit dem Heizungs­wasser aus dem Heiz­system erwärmt. Dank elek­tro­nischer Regelung läuft darauf­hin das getrennt und sauber auf­bereitete Wasser im Hand­um­drehen mit konstanter Tempe­ratur aus dem Hahn. Frisch­wasser­stationen können mit so­genannten Heizungs-Puffer­speichern, mit Solar­thermie-Anlagen oder Wärme­pumpen betrieben werden. Das System eignet sich außer­dem ideal als Ergän­zung eines Fest­brenn­stoffkessels. Moderne Geräte wie die Flow Fresh FF 20 von Bosch bewäl­tigen mühe­los auch hohe Zapf­leistungen von bis zu 27 Litern pro Minute und senken dabei sogar den Strom­ver­brauch, da sie keine Umwälz­pumpen benötigen. Zudem ermög­lichen die geringen Abmessungen vielfältige Einbau­mög­lich­keiten.

Durch­lauf­erhitzer: Ein effizient durch­laufen­der Pro­zess.

Durchlauf­erhitzer tragen ihr Funktions­prinzip bereits im Namen. Hier fließt das Wasser bei der Ent­nahme an der Armatur direkt durch den Heiz­körper im Gerät, sobald der Hahn betätigt wird. Obwohl das Erwärmen auf die Wunsch­tempe­ratur bei einem Durch­lauf­erhitzer aufgrund des Funktions­prinzips sehr schnell geht und die Energie dem­ent­sprechend kurz­fristig konzentriert benötigt wird, arbeiten moderne Systeme heute sehr energie­sparend und sind auch mit Solar­thermie-Anlagen kom­binier­bar. Bei durch­schnitt­lichen Bedarfen, wie etwa in Single-Wohnungen und Haus­halten mit bis zu drei Personen oder auch in Ferien­objekten sind elektro­nische Durch­lauf­erhitzer wie der Tronic 5000 von Bosch (3,6 – 7,2 kW) besonders effizient. Diese elek­tri­sche Lösung spart bis zu 30 Prozent Energie und Wasser gegen­über herkömmlichen hydraulisch gesteuerten Durch­lauf­erhitzern.

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